Öffne dich zum Empfangen
Ich hatte es ja schon letzte Woche angedeutet und heute kam noch mal ganz klar:
„Öffne dich zum Empfangen.
Gleichzeitig ebnet sich weiter der Boden.
Empfange auf deinem Göttlichen Boden.“
Ja, ich hatte es bereits letzte Woche geschrieben. Ich weiß. Doch heute kam es noch mal mit einer anderen Frequenz, die ich hier mit einwebe.
Diese beiden „Prozesse“ dürfen parallel laufen.
Der Boden wird noch geebnet, vorbereitet und gleichzeitig empfängst du darauf, darin.
Wichtig ist es, dass du dir bewusst den Raum nimmst zur Integration, zur Bodenarbeit und gleichzeitig in der Stille mit dir empfangen darfst.
Vielleicht spürst du das Bedürfnis nach Rückzug, Stille, Ruhe… Folge dem!
Es gibt mit dem, was du empfängst im Moment NICHTS zu tun. Es wirkt für sich.
Viele Menschen wollen das gleich „verarbeiten“.
Doch gerade geht es wirklich nur um Empfangen auf deinem Göttlichen Boden.
Ich spüre, wie ich gerade die ganze Zeit empfange. In allem. Nicht nur Informationen, und Frequenzen für das Kommende sondern multidimensional, kosmisch, universell, habe da keinen anderen Ausdruck für, in irgendeinem Post hab ich es mal als universelles Empfangszentrum oder so betitelt, auf allen Ebenen.
Das Bild was mich begleitet:
Wie sanfte Schneeflocken auf meinen inneren Boden fallen, ihn berühren und sich wandeln in Goldspuren und Gottessamen.
Es geht gerade nicht darum sie in Form zu bringen, sondern zu empfangen.
Und falls du zwischendurch Leere fühlst… Wir Menschen scheuen die Leere und möchten Sie immer gleich füllen.
Doch spüre die Leere. Gib ihr Raum. Sie ist die Fülle.
Empfange sie und darin die Fülle.
Die Klarheit und Ausdehnung.
Die Leere verstärkt die innere Verbindung mit dir selbst.
Durch diese Leere ist eine neue Präsenz und Tiefe möglich.
Ich habe den Beitrag über Leere vor ein paar Tagen noch mal geteilt.
So ist mein Wochenimpuls für dich:
Öffne dich zum Empfangen. Nimm dir bewußt Raum und Zeit dafür.
Die Energien der Demut, der Dankbarkeit und der Achtsamkeit werden dich dabei unterstützen.
Sarina