Gelesen am 31.10.20 aus der neuen Erde

Es ist ein anderer Rhythmus.
Die Erde gibt einen neuen Rhythmus vor im Einklang mit dem Himmel.
Der Himmel dreht sich zur Erde und die Erde zum Himmel.
Die Erde wird zum Himmel. Der Himmel zur Erde.
So wird sich das ganze Gleichgewicht verschieben.
Nichts wird mehr so sein wie es war.
Keine Zeit, keine Feste, keine Rituale.

Es ist Zeit um zu denken.
Neu zu denken.
Sich dem neuen Rhythmus hinzugeben.
Daraus neu zu kreieren.

Man spürt noch die alten Strukturen aber sie verändern sich.
Es ist wichtig sie zu ehren aber auch neu zu spüren. Neu zu kreieren.

Was bedeutet das für die (Jahreskreis)feste?

Sie verlieren ihre Wirkung in dieser Zeit. Die Menschen halten an ihnen fest aber dahinter verbirgt sich etwas neues.
Es ist Zeit sich an seiner eigenen Wahrnehmung, seinem eigenen Wissen zu orientieren, nicht an vorgegebenen.
Das war eine Zwischenlösung.

Doch ihr seid in der Lage euren eigenen Rhythmus zu spüren, den Rhythmus der Sterne, des Mondes, von allem, wenn ihr nur zuhört und mit ihm geht.
Viel steht geschrieben, doch nicht, was jetzt kommt.
Lauscht der Natur und allem.

Wie wirkt sich das auf die Menschen aus?

Sie werden sich verlieren, denn sie klammern sich noch immer an altem Wissen fest, anstatt an das neue.
Neue Erde bedeutet auch neu denken, neu fühlen, neu spüren.

Was können wir tun?

Gebt euch dem Rhythmus hin. Dem Rhythmus von Himmel und Erde.
Er wird euch erzählen, wann welche Feste sind, wann was wie zu feiern ist. Zu ehren ist, welche Energien für was und wann zu nutzen sind.
Er wird euch wissen lassen, was jetzt dran ist.
Der Vollmond läutet neues ein.
Er verbindet Himmel und Erde und dreht sie ein mal.
Es kann sich anfühlen als ob alles auf dem Kopf steht.
Der neue Rhythmus wird eingeläutet.
Gebt euch ihm hin.
Dann passiert alles von alleine in Leichtigkeit.

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Susanne Sarina Hüppmeier
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